2006: |
Die Reederei Atlânticoline beauftragt die portugiesische Werft Estaleiros Navais de Viana do Castelo S.A. (ENVC) mit dem Bau eines neuen Fährschiffes für den Verkehr zu den Azoren. |
| 14. 11. 2007: |
Das Schiff wird mit der Baunummer 258 auf Kiel gelegt. |
| 03. 03. 2008: |
Es erfolgt der Stapellauf. |
05. 2009: |
Fertigstellung der Atlântida. Als Eigner und Manager wird die Reederei Atlânticoline eingetragen, obwohl das Schiff von der Reederei nicht abgenommen wurde, da die vertraglich vereinbarte Mindestgeschwindigkeit nicht erreicht wird. Deshalb wird das Schiff zunächst an der Werftpier aufgelegt. Heimathafen ist Ponta Delgada, das Rufzeichen lautet CSKA. Der Vertrag für den Bau eines zweiten Schiffes wird storniert. |
2011: |
Die Atlântida soll nach Venezuela verkauft werden, nachdem die venezolanische Regierung Interesse an dem Schiff gezeigt hatte, um es im Fährverkehr von La Guaira zu den Inseln La Orchila, Los Roques und Isla Margarita einzusetzen. Dieses Vorhaben wurde jedoch nicht realisiert. |
| 31. 10. 2014: |
Obwohl das Geschäft mit Venezuela nie zu Stande kam, wurde zwischenzeitlich die Regierung Venezuelas als Eigner und kommerzieller Manager der Atlântida registriert. |
2014: |
Kurz darauf tauchen Pläne auf, das Schiff zu einem Kreuzfahrtschiff umzubauen. Die Douro Azul S.A. wird als sowohl als Eigner sowie auch Reeder der Atlântida registriert. |
| 25. 06. 2015: |
Die Hurtigruten A/S erwirbt das Schiff, das übergangweise den Namen Norway Explorer erhält und ins internationale norwegische Flaggenregister eingetragen wird. Heimathafen ist Tromsø. Als Eigner, Schiffsmanager und ISM-Manager wird die Hurtigruten Global Sales A/S registriert. Gleichzeitig wird das Schiff ins internationale Flaggenregister Norwegens (NIS) eingetragen. Das Rufzeichen lautet LAWD7. |
| 01. 07. 2015: |
Das Schiff verlässt Viana do Castelo und nimmt Kurs auf Karlskrona in Schweden, wo der Umbau zum Post- und Expeditionsschiff geplant ist. |
| 06. 07. 2015 - 06. 11. 2015: |
Bei Oresund Heavy Industries AB erfolgt der Umbau, bevor es zur Endausrüstung ins norwegische Rissa geht. Unter anderem wird ein "Ducktail" zur Verbesserung des Auftriebs angebaut. |
06. 2016: |
Das Schiff wird in Spitsbergen umbenannt und gleichzeitig ins nationale norwegische Flaggenregister überführt.. |
| 20. 06. 2016: |
Das Schiff verlässt in Rissa die Fosen Yard und nimmt Kurs auf Bergen. |
| 21. 06. 2016: |
Gemeinsam mit der LOFOTEN beginnt die Spitsbergen die erste Reise auf den Hurtigruten von Bergen nach Kirkenes. |
| 06. 07. 2016: |
Die Spitsbergen wird in Svolvær von der Expeditionsseglerin Cecile Skog auf den Lofoten getauft. Begleitet wurde die Taufe von der nordwärts fahrenden MIDNATSOL und der südwärts fahrenden RICHARD WITH, die extra ihre Route geändert hatte. Im Anschluss ersetzt sie die MIDNATSOL auf der Hurtigrute. |
07. 2016: |
Die Jiaye International Ship Lease Co. Ltd. als neuer Eigner eingetragen, verwaltet durch die Hurtigruten Coastal A/S. |
| 02. 01. 2019: |
Die Hurtigruten Coastal A/S wird nun auch als kommerzieller Schiffsmanager eingetragen und als ISM-Manager registriert. |
05. 2019: |
Die Spitsbergen vom norwegischen Flaggenregister ins internationale Zweitregister. |
| 17. 06. 2021: |
Im Rahmen der Ausgliederung des Geschäfts mit Expeditionsreisen übernimmt die Hurtigruten Expedition Technical Services GmbH (eine Tochter der Bernhard Schulte Gruppe) mit Sitz in Hamburg die Aufgabe des ISM-Managers. |
| 13. 01. 2022 - 25. 01. 2022: |
Die Spitsbergen liegt bei der Bredo-Werft in Bremerhaven. |
| 25. 01. 2022 - 14. 03. 2022: |
Bei den MBW Bremerhaven Shipyard, wohin das Schiff verholt wurde, geht die Arbeit weiter. |
| 14. 03. 2022 - 30. 03. 2022: |
Zu guter Letzt liegt das Schiff bei der Lloyd-Werft. |
| 02. 04. 2022 - 11. 04. 2022: |
Die Spitsbergen wird in Bergen auf die anstehende Sommersaison auf den Nordland-Routen vorbereitet. |
| 01. 11. 2022: |
Die Spitsbergen ist zum ersten Mal in Hamburg zu Gast. Sie stoppt auf der Transreise in die Antarktis in der Hansestadt. |
| 16. 11. 2022 - 24. 02. 2023: |
Das Schiff wird über die Wintermonate im portugiesischen Leixões aufgelegt. |
| 03. 03. 2023 - 17. 03. 2023: |
Die Spitsbergen ist für Klasse-Arbeiten in Bremerhaven bei Bredo zu Gast. |
| 18. 03. 2023 - 17. 03. 2023: |
Einen Tag später verlässt das Schiff mit dem passieren der Kaiserschleuse Bremerhaven und nimmt Kurs auf Greenock in Schottland für die anstehende Nordland-Saison. |
| 04. 10. 2024 - 10. 01. 2025: |
Die Spitsbergen wird im spanischen Santander bei der Werft Astilleros de Santander überholt. |
| 08. 10. 2024: |
Im Rahmen der Ablösung vom Mutterkonzern und dem Betonen der neuen Marke HX wird auch der Name des ISM-Managers geändert und lautet nun HX TO GmbH. Auch wird das neue Farbschema (sandgelb und indigoblau) und das neue Reedereilogo aufgebracht. |
| 06. 10. 2025: |
In den neuen Farbschema (sandgelb und indigoblau) und neuem Reedereilogo bemalt kommt die Spitsbergen nach Hamburg. |
11. 2025: |
Die Spitsbergen wird in das Flaggenregister der Bermudas eingetragen. Neuer Heimathafen ist Hamilton. Das Rufzeichen lautet ZCHI6. |